Dr. Kay Hoffmann

Dr.Kay Hoffmann,

Zahnarzt

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• 1978 Abitur am Ernst-Kalkuhl-Gymnasium in Bonn-Oberkassel

• 1978 Aufnahme des Jurastudiums an der Universität Bonn

• 1980 Quereinstieg in die Zahnmedizin über die Studien der Biologie und der Chemie an der Universität Bonn

• 1982 Studium der Zahnmedizin in Mainz, Bonn und Würzburg

• 1987 Staatsexamen an der Universität Würzburg

• 1988 Promotion an der Universität Mainz

• 1988/89 Vorbereitungsassistent in Stuttgart, die ersten Implantate (Ledermann)

• 1990 Weiterbildung Fachzahnarzt für Oralchirurgie in Hagen in der Belegbettenabteilung und

   MKG-Praxis Dres. Niemeyer, Reiss und Schlien

• 1991 Weiterbildung RWTH Aachen (Klinik für Zahn-, Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie

   Prof. Dr. Dr. Wolfgang Koberg)

• 1991/92 wissenschaftl. Zusammenarbeit mit ZL Microdent zur Erprobung des Duraplant-Systems und    Privatassistent bei Prof. Dr. Dr. Koberg

• 1993 Prüfung zum Fachzahnarzt für Oralchirurgie vor der ZÄK in Düsseldorf

• 1993 Nach dem Tod von Prof. Koberg Niederlassung in Siegburg mit einer oralchirurgischen Zuweisungspraxis

• 1997 Ermächtigung zur Weiterbildung von Assistenzzahnärzten im Fachgebiet Oralchirurgie

• 1997 Beginn mit endodontischer Mikrochirurgie mit Super EBA als Verschlussmaterial und Testung verschiedener    Mikroskope für den eigenen Gebrauch, die schließlich zur Anschaffung des Zeiss OPMI pro magis führten

• 1998 Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie (BDIZ)

• 1998 Hospitation in der Praxis von Prof. Dr. Syngug Kim in New York   

• 2001 Entwicklung zweier chirurgischer Instrumentensätze für die Präparation des Sinuslift und die retrograde    mikroskopische Wurzelinspektions- und Fülltechnik bei mikrochirurgischer Endodontie mit der

   Firma Hammacher/Solingen

• 2004 Veröffentlichung einer retrospektiven Studie von Operationsergebnissen mikrochirurgischer Endodontie an    Seitenzahnwurzeln im Abstand von 3 Jahren

• 2007 Beginn des sporadischen Einsatzes von MTA bei speziellen Indikationen

• 2010 standardisierter Einsatz von MTA als retrogrades Verschlussmaterial aller Zahnwurzeln  bei der    mikrochirurgischen Endodontie